Hausmaus
hat keinen Schutzstatus und darf bekämpft werden.
Soforthilfe · Dresden
Mäuse im Keller verraten sich zuerst durch schwarze Krümel: Kot wie kleine, dunkle Reiskörner neben der Kellertreppe, auf dem Regalbrett, im Kartoffelkorb. Dazu kommt nachts ein feines Trippeln in der Wand. Bevor irgendetwas ausgelegt wird, muss die Art feststehen — nicht jede kleine Maus darf bekämpft werden. Wir schauen uns Ihren Keller in Dresden an und arbeiten in der richtigen Reihenfolge. Rufen Sie an: 0176 4287 6094. Feste Einsatzpauschale ab 69 €, Anfahrt inklusive, zzgl. Material und Aufwand; den Gesamtpreis nennen wir verbindlich vor Arbeitsbeginn.

Anzeichen

Hintergrund
Im Keller ist es fast immer die Hausmaus: grau-braun, Körper rund 7–10 cm, Schwanz etwa körperlang, große Ohren. Sie passt durch Spalten von Bleistiftdicke, vermehrt sich rasch und zieht im Herbst und Winter verstärkt in Gebäude.
Diese Unterscheidungen sind wichtig — auch rechtlich:
hat keinen Schutzstatus und darf bekämpft werden.
haben eine lange, spitze Rüsselschnauze und winzige Augen; sie fressen Insekten, nicht Vorräte. Heimische Wild-, Wald- und Wühlmäuse können ebenfalls geschützt sein. Deshalb steht die Artbestimmung vor jeder Maßnahme — eine Verwechslung ist rechtlich relevant.
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Tun:
Nicht tun:
Rechtliches
Die Hausmaus hat keinen Schutzstatus und darf bekämpft werden. Verschiedene heimische Wühl-, Wald- und Spitzmäuse können dagegen geschützt sein — deshalb ist die Bestimmung kein Formalismus, sondern Voraussetzung für eine rechtssichere Maßnahme. Biozide dürfen je nach Wirkstoff nur von Fachkundigen nach TRGS 540 und nur fachgerecht ausgebracht werden, in Köderschutzboxen und dokumentiert; der Zugang von Privatpersonen zu wirksamen Mitteln ist stark eingeschränkt. Im Mehrfamilienhaus gilt als Orientierung, nicht als Rechtsberatung: Akute Bekämpfung ist nach § 535 BGB grundsätzlich Vermietersache — informieren Sie deshalb frühzeitig die Hausverwaltung, gerade bei Gemeinschaftskellern.
Ablauf
Am Anfang steht die Diagnose mit Artbestimmung anhand von Kot, Spuren und Fundort. Danach kommen Schlagfallen oder gesicherte Köder an die tatsächlichen Laufwege — nicht mitten in den Raum, sondern an Wand und Kante entlang, wo Mäuse laufen. Der nachhaltige Teil ist das Abdichten der Eintrittsstellen; ohne diesen Schritt wird der Keller im nächsten Herbst wieder besiedelt. Dazu kommen Hygiene- und Vorratsberatung sowie die Nachkontrolle. Kellergröße, Anzahl der Abteile und Zustand der Durchführungen bestimmen den Aufwand.
Einsatzgebiet
Mäuse im Keller melden uns Menschen aus allen zwölf Stadtteilen. Besonders deutlich sind drei Muster: In Mäuse bekämpfen in Klotzsche wandern die Tiere im Herbst aus der Feldmark des Moritzburger Gefildes und vom Heiderand in die Häuser. In Mäusebekämpfung Striesen sind es die Kleingartenanlagen auf den früheren Kiesgruben, die den grünen Wohnvorort umgeben. Und in den Plattenbaugebieten von Mäuse in Gorbitz und Mäusebekämpfung Prohlis sind es die großen Gemeinschaftskeller und Hausanschlussräume mit durchgehenden Strängen, über die sich ein Befall im ganzen Haus verteilt.
Häufige Fragen
Frischer Kot ist dunkel und leicht glänzend, alter grau und bröselig. Wischen Sie eine Stelle sauber und sehen Sie nach zwei bis drei Tagen nach — kommt neuer Kot dazu, ist der Befall aktiv.
Ja, über Steigleitungen, Schächte und Rohrdurchführungen. Deshalb prüfen wir nicht nur den Kellerraum, sondern auch die vertikalen Wege im Haus.
Rufen Sie an und beschreiben Sie den Fund. Wenn es nach einem Einzeltier oder nach einer alten Spur aussieht, sagen wir Ihnen das ehrlich, statt gleich einen Einsatz zu verkaufen.
Sie verunreinigen Vorräte und können Krankheitserreger übertragen; dazu kommen Nageschäden an Kabeln. Eine medizinische Einschätzung gehört zum Arzt.
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