
Marder · Dresden-Gorbitz
Marder vertreiben in Gorbitz
Marderbefall spielt sich in Gorbitz fast ausschließlich in Altgorbitz ab: enge Gassen, Altbauten und die Baudenkmale an der Uthmannstraße — einer der historischen Dorfkerne Dresdens. Wenn dort etwas über der Decke läuft: 0176 4287 6094 — feste Einsatzpauschale ab 69 €.
- Fachkunde nach TRGS 540
- Anfahrt inklusive
- Preis vor Arbeitsbeginn
Vor Ort
So kommen wir nach Gorbitz
Nach Gorbitz kommen wir regelmäßig, in den Altgorbitzer Dorfkern ebenso wie nach Neu-Gorbitz. In den engen Gassen an der Uthmannstraße führt der Dachzugang oft nur über den Hof; an den gestaffelten Wohnblocks entscheidet die Geschosshöhe — was von der Loggia aus nicht erreichbar ist, machen wir mit Hubsteiger oder über ein gestelltes Gerüst.
Woran wir es festmachen
Marder in Gorbitz: die Anzeichen
Der alte Dorfkern liegt südlich der Kesselsdorfer Straße, ringsum die Gartensparten entlang mehrerer Gemarkungsgrenzen und der Gorbitzer Park. Aus diesen Grünzügen erreicht der Steinmarder die Altbauten mit ihren Dachböden, Ställen und Nebengebäuden. Die Hanglage zwischen 213 und 130 Metern sorgt dafür, dass Gärten, Wege und Gebäude auf verschiedenen Höhen ineinandergreifen — kurze Wege für ein nachtaktives Tier.

Bausubstanz
Was die Bauweise in Gorbitz bedeutet
Im Rundling von Obergorbitz und im Straßendorf Niedergorbitz stehen Gebäude eng an eng, häufig mit Anbauten, Torbögen und Scheunenresten. Marder nutzen genau diese verwinkelten Übergänge, um vom Nebengebäude ins Hauptdach zu kommen. In Neu-Gorbitz mit den Plattenbauten der frühen 1980er sagen wir dagegen offen: Dort gibt es keinen Dachstuhl im klassischen Sinn, und was Bewohner nachts hören, ist meist ein anderes Thema — Mäuse im Schacht oder Tauben auf der Loggia.

Bitte beachten
Was rechtlich und zeitlich zählt
Zeitpunkt und Saison
Zwei Zeiten fallen im Jahr auf: der Herbst, in dem die Tiere ein warmes Quartier belegen, und das Frühjahr mit den Jungtieren. In den Altgorbitzer Scheunen und Nebengebäuden warten wir im Frühjahr deshalb ab — verschlossen wird erst, wenn ausgeschlossen ist, dass Junge im Dach sitzen.
Recht und Sicherheit
Der Steinmarder unterliegt dem Jagdrecht. Fangen oder Töten ist ausschließlich Jagdausübungsberechtigten erlaubt; unser Betrieb macht das nicht. Wir vergrämen und dichten die Zugänge ab — das ist der zulässige und zugleich der einzige dauerhafte Weg. Vor dem Verschließen wird geprüft, dass kein Tier mit Jungen eingeschlossen wird.
Bis zum Termin
Was Sie jetzt schon tun können
- Notieren, wann und wo genau die Geräusche zu hören sind
- Kein Futter und kein Fallobst im Hof oder auf dem GartengrundstĂĽck lassen
- Öffnungen im Dach oder in der Scheune nicht verschließen, solange Junge möglich sind
- Nebengebäude nicht offen stehen lassen
Ablauf
So läuft Ihr Anruf ab
Spurensuche innen und auĂźen
Dachboden, Scheune und Anbau werden auf Kot, Trittspuren und aufgewühlte Dämmung durchgesehen, parallel suchen wir die Einschlupfstellen an der Hülle. Dabei bleibt es beim Grundsatz: kein Fang, keine Tötung — das regelt das Jagdrecht.
Vergrämung
Der Marder wird gestört, bis er das Quartier räumt.
Dauerhafte Abdichtung
Torbogen, Traufe und Anschlüsse zum Nebengebäude werden geschlossen.
Kontrolltermin
Wir sehen nach, ob die Sicherung gehalten hat.
Kurz gefragt
Häufig gefragt aus Gorbitz
Wir wohnen im Plattenbau in Neu-Gorbitz und hören nachts Geräusche über der Decke — ist das ein Marder?
Sehr wahrscheinlich nicht. Die Gebäude der frühen 1980er haben keinen begehbaren Holzdachstuhl, wie ihn ein Marder als Quartier braucht. Häufiger sind Mäuse in Schächten und Hausanschlussräumen oder Tauben auf Loggien und Vorsprüngen. Beschreiben Sie uns das Geräusch am Telefon — daraus lässt sich meist gut eingrenzen, worum es wirklich geht.
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